Mit ihrem neuen Programm Ass-Dur: BRUDERLIEBE feiern die dutzendfach preisgekrönten Ausnahmetalente Dominik und Florian Wagner die schönste aller Katastrophen: Familie.
Zwei Brüder, ein Klavier – und unendlich viele Möglichkeiten, sich gegenseitig in den Wahnsinn zu treiben. Und zu berühren. Und zum Lachen zu bringen.
„Bruderliebe“ ist nicht nur Konzert und Comedyshow, es ist ein emotionales Hochleistungsereignis. Denn wo andere nur Musik machen und Witze erzählen, treiben Ass-Dur die Kunstformen an ihre Grenzen: Virtuose Klassik trifft auf Pop, Funk, Oper und völligen Unsinn – und das alles in einem Atemzug. Sie spielen, streiten, singen, necken und versöhnen sich – oft gleichzeitig und immer überraschend. Niemand ist so kritisch wie der eigene Bruder, aber auch niemand versteht einen so gut.
Ein Abend über Nähe, Wettbewerb, Zuneigung und Musik – und darüber, dass Liebe manchmal lauter klingt, als man denkt. Auch für Einzelkinder geeignet.
Homepage von Ass-Dur
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Die neue Comedy-Show von Jean-Philippe Kindler setzt auf Pöbelei. Denn klar ist ja: Fortschritt wurde noch nie erkuschelt, sondern erkämpft. 4-Tages-Woche und 8-Stunden-Tag wurden ja nicht herbeimanifestiert, sondern erfolgreich erstritten. Die „Spaltung der Gesellschaft” ist für Kindler deshalb keine negative Zeitdiagnose, sondern Chance: Wir müssen alle mehr Fetzerei wagen! Der Franzose weiß natürlich auch wovon er spricht und bringt deswegen ein bisschen französische Protestkultur auf die Comedy-Bühne. Und wir alle wissen: Genau das hat Deutschland wirklich bitter nötig. Checkt also ein ins „Hotel Atze”!
Jean-Philippe Kindler auf Instagram
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Er war in Therapie, hat meditiert, Grenzen gesetzt und Bedürfnisse kommuniziert. Er hat an sich gearbeitet. Ganz dumme Idee, kann er niemandem empfehlen. In seinem neuen Bühnenprogramm „Zutiefst oberflächlich" stellt er sich nun die Frage, die unsere Zeit beherrscht: Müssen wir das alles wirklich?
Wir sollen früher aufstehen, besser schlafen, mehr Sport machen, journalen, an unseren Glaubenssätzen arbeiten und dabei natürlich auch noch ausreichend Wasser trinken. Aber vielleicht muss man gar nicht jeden Tag ein bisschen besser werden. Womöglich darf man sogar ein kleines bisschen schlechter werden: Einen Termin absagen, drei Stunden auf dem Sofa liegen und dabei glücklich seufzend Pizza essen.
Mit gewohnt bissigem Humor, persönlichen Anekdoten und viel Selbstironie geht es um Social Media, schlechte Gewohnheiten, gute Ausreden und einen zunehmend erfolglosen Versuch, ein besserer Mensch zu werden. Dabei verteidigt Buchinger all jene vermeintlich oberflächlichen Freuden, die zwischen Morgenroutine, Schrittziel und Achtsamkeitsübung gerne untergehen und stellt die vielleicht wichtigste Frage überhaupt: Was, wenn mit uns eigentlich schon alles halbwegs in Ordnung ist?
Ein Abend zum Mitlachen, Abschalten und gepflegten Liegenlassen der eigenen To-do-Liste. Denn eines weiß Buchinger sicher: Man muss nicht immer an sich arbeiten. Manchmal darf man auch einfach zutiefst oberflächlich sein.
Homepage von Michael Buchinger
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Hochverehrtes Publikum!
Kennen Sie das Gefühl, dass Sie es völlig richtig machen wollen, tief drin aber wissen, es sicher komplett falsch zu machen?
Dann stimmen Sie mit ein: Sie sind in guter Gesellschaft. Denn irgendwas stimmt immer. Und wenn nicht irgendwas, dann zumindest irgendwer.
Während alle anderen auf Fehlersuche sind, begibt sich Omar Sarsam einen musikalischen Kabarettabend lang mit Ihnen auf die Suche nach dem, was stimmt. Und wenn Sie sich davor auch noch die Packungsbeilage durchlesen, werden Sie zustimmen: „Ich glaube, da stimmt was.“
PACKUNGSBEILAGE – STIMMT
Anwendungsgebiete:
Zur geselligen Abendgestaltung oder bei Verstimmung.
Wirkmechanismus:
Unverbesserlicher Optimismus.
Dosierung:
Einmalig vor dem Schlafengehen abends, in entspannter Atmosphäre.
Die folgenden Informationen sind ausschließlich für Ärzt:Innen bzw. medizinisches Fachpersonal bestimmt:
Voll geile Stimmung Oida.
Nette Leute und so.
Ich schwör Bre, ohne Hexenkreuz, das stimmt.
Homepage von Omar Sarsam
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"Wenn ihr mich fragt, warum ich es großartig finde, für Schulklassen Programm zu machen, dann lautet meine Antwort ganz klar: Weil ihr das härteste, aber auch ehrlichste Publikum der Welt seid! Normalerweise stehe ich ja im Wiener Stadtsaal oder im Fernsehen bei den Science Busters im legendären rosa Nilpferd-Kostüm und erkläre Erwachsenen die Welt. Aber Schulklassen? Das ist Rock 'n' Roll in Reinform!
Außerdem stellt ihr die Fragen, die sich Erwachsene gar nicht mehr trauen. "Kann man in einem Schwarzen Loch Spaghetti kochen?" oder "Wie klingt ein Urknall?" – genau das ist Wissenschaft, die Spaß macht! Und wer weiß, vielleicht sitzt ja die nächste Nobelpreisträgerin oder der nächste Quantenphysiker gerade in der dritten Reihe und wirft mit Papierkügelchen.
Es ist mir also eine absolute Herzensangelegenheit, euch zu zeigen, dass Naturwissenschaften nicht aus staubigen Formeln bestehen, sondern die coolste Show des Universums sein kann!" (Martin Puntigam)
Wissenschaft zum Nach-Machen und Nach-Denken – farbenfroh, lustig und lehrreich!
Die Science Busters sind wieder auf der Jagd nach Wissen und Spaß. In ihrem Programm für Schulen zeigen sie, was Wissenschaft kann – nämlich fast alles: Impfstoffe entwickeln, auf den Mars fliegen, krachen, brennen, stinken, …
Außerdem retten und erklären die Science Busters die Welt. Wie das geht? Erraten. Mit Wissenschaft!
Wer nichts weiß, muss also alles glauben. Aber wer viel fragt, ist schon beinahe auf dem Weg zum_zur Nachwuchswissenschaftler:in. Alle Fragen sind erlaubt (und lachen sowieso), wenn der Kabarettist Martin Puntigam und sein Wissenschaftler erklären: womit Drachen Feuer speien, wie lange Glühbirnen die Luft anhalten können und vieles mehr.
Frag nicht so blöd!“ gibt es bei den Science Busters nicht. Im Gegenteil. Blöd ist, wer nicht fragt!
Vorstellung für Schulgruppen
Altersempfehlung: ab der 9. Schulstufe (ab 15 Jahren)
Dauer: ca. eine Stunde (ohne Pause)
Eintritt: € 7,00.- (für Schüler*innen)
Für Anmeldungen und weitere Informationen schicken Sie uns bitte eine Email an office@stadtsaal.com
Homepage von den Science Busters
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70 Jahre auf der Welt und 45 Jahre auf der Bühne. Grund genug, um sich neue Freiheiten zu erlauben. In seinem Jubiläumsprogramm WIE ES MIR GEFÄLLT spaziert Andreas Vitasek durch seine Programme, mischt Altbewährtes mit brandneuem Material, improvisiert, streut Theaterszenen ein und liest noch nie gespielte eigene Texte. Es gibt nur eine Regel: Kein Abend soll so werden wie der andere.
Homepage von Andreas Vitásek
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Wie aus dem Nichts ist Benedikt Mitmannsgruber über Nacht 30 geworden.
Umgeben von Wald, Kühen und Bauernhöfen lässt er die letzten Jahre Revue passieren.
Auf dem Dachboden seines Elternhauses entdeckt er ein vergilbtes Album, in dem sich ein Stammbaum seiner Familie befindet.
Für Benedikt Mitmannsgruber beginnt damit eine furiose Reise durch die Vergangenheit seiner Familie und durch seinen eigenen absurden Alltag.
Die Reise beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts in einem kleinen Dorf an der tschechischen Grenze. Dort entscheiden sich Benedikt Mitmannsgrubers Urgroßeltern dazu, 15 Kinder zu bekommen. In den 1960er Jahren werden Benedikt Mitmannsgrubers Eltern geboren. Sie verbringen ihre Kindheit neben dem Eisernen Vorhang in der tiefsten österreichischen Provinz. Keiner weiß so richtig, ob der kleine Streifen Land eigentlich zu Tschechien oder zu Österreich gehört. In den 1990er Jahren fällt der Vorhang und Benedikt Mitmannsgrubers Eltern entschließen sich, einen Sohn zu zeugen. Dieser wird in eine Welt geboren, in die er nie so richtig hineinpasst, die er aber mit all ihren schrulligen Bewohnern und Eigenheiten trotzdem liebt.
Eine Hommage an das Aufwachsen im Nirgendwo. Eine Liebeserklärung an die vergessenen Kaffs. Eine Reise in die eigene Vergangenheit. Ein skurriler Blick auf unsere Gesellschaft und auf eine aus den Fugen geratene Welt.
Benedikt Mitmannsgrubers drittes Programm 1996 ist seinen zwei Eltern und vier Großeltern gewidmet. Trotz schwierigem Aufwachsen am Ende der Welt mit wenig Perspektiven formen sie Benedikt Mitmannsgruber zu dem, der er heute ist!
"Hallo Publikum! Die Show wird unter Umständen mitgefilmt. Ausschnitte davon könnten auf Instagram, Tik Tok oder Onlyfans hochgeladen werden!:) Viel Spaß und eine wunderbare Vorstellung wünscht euch, Benedikt Mitmannsgruber"
Homepage von Benedikt Mitmannsgruber
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„Jetzt geht’s mal um den Menschen, der mir am nächsten steht: Ich! Ich! Ich!“
So wird es uns vorgelebt, in der Politik, in den Sozialen Medien und in der Kindergarten-Whatsapp-Gruppe. Wir leben in einer Gesellschaft voller Gewinner, wo jeder Erster sein will, ja, Erster sein muss. Wer Zweiter wird hat schon verloren, wurde abgehängt, ist auf der Strecke geblieben.
Diese Kräfte wirken auch auf Thomas Mraz ein und daher gilt für ihn nun: MRAZ FIRST!
Dabei war er selten – sehr selten – eigentlich nie – bei etwas Erster. Es ist höchste Zeit, dass sich Mraz, in seinem ersten Solo-Programm, seinen großen Fragen stellt: Strebt er die Obmannschaft im Kleingartenverein an? Eröffnet er seinen Würstelstand, ganz genau so wie er ihn von früher kennt? Ist er schon alt genug, um die Korridorpension zu beantragen? Ist er weitgereister Kosmopolit oder ein Prolet aus Favoriten? Oder gar beides? Und am allerwichtigsten: Ist er gar wirklich auch so ein Egoist, wie alle anderen?
Homepage von Thomas Mraz
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Er war in Therapie, hat meditiert, Grenzen gesetzt und Bedürfnisse kommuniziert. Er hat an sich gearbeitet. Ganz dumme Idee, kann er niemandem empfehlen. In seinem neuen Bühnenprogramm „Zutiefst oberflächlich" stellt er sich nun die Frage, die unsere Zeit beherrscht: Müssen wir das alles wirklich?
Wir sollen früher aufstehen, besser schlafen, mehr Sport machen, journalen, an unseren Glaubenssätzen arbeiten und dabei natürlich auch noch ausreichend Wasser trinken. Aber vielleicht muss man gar nicht jeden Tag ein bisschen besser werden. Womöglich darf man sogar ein kleines bisschen schlechter werden: Einen Termin absagen, drei Stunden auf dem Sofa liegen und dabei glücklich seufzend Pizza essen.
Mit gewohnt bissigem Humor, persönlichen Anekdoten und viel Selbstironie geht es um Social Media, schlechte Gewohnheiten, gute Ausreden und einen zunehmend erfolglosen Versuch, ein besserer Mensch zu werden. Dabei verteidigt Buchinger all jene vermeintlich oberflächlichen Freuden, die zwischen Morgenroutine, Schrittziel und Achtsamkeitsübung gerne untergehen und stellt die vielleicht wichtigste Frage überhaupt: Was, wenn mit uns eigentlich schon alles halbwegs in Ordnung ist?
Ein Abend zum Mitlachen, Abschalten und gepflegten Liegenlassen der eigenen To-do-Liste. Denn eines weiß Buchinger sicher: Man muss nicht immer an sich arbeiten. Manchmal darf man auch einfach zutiefst oberflächlich sein.
Homepage von Michael Buchinger
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70 Jahre auf der Welt und 45 Jahre auf der Bühne. Grund genug, um sich neue Freiheiten zu erlauben. In seinem Jubiläumsprogramm WIE ES MIR GEFÄLLT spaziert Andreas Vitasek durch seine Programme, mischt Altbewährtes mit brandneuem Material, improvisiert, streut Theaterszenen ein und liest noch nie gespielte eigene Texte. Es gibt nur eine Regel: Kein Abend soll so werden wie der andere.
Homepage von Andreas Vitásek
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Romeo muss heim, von Wien nach Oberösterreich. Die Oma liegt im Sterben. Wieder mal. Die Reise in sein Heimatdorf ist für Romeo auch eine Zeitreise zurück in seine eigene Kindheit und Jugend. Er trifft seine alte Jugendliebe wieder, die er damals in der Schulzeit leider nicht küssen durfte. Ihre Familie hatte es verboten. Ein bissl deswegen, weil Romeo die falsche Hautfarbe hatte. Hauptsächlich aber, weil er zu wenig Hektar hatte (Anm.: Null).
Romeo besucht daheim im Dorf ein Zeltfest, auf dem immer noch die gleiche Band wie vor 15 Jahren spielt, und wo ihn immer noch die selben Nazis wie vor 15 Jahren verprügeln wollen. Herrlich ist das, wenn manche Dinge im Leben einfach immer gleich bleiben.
Umgeben von Grillhendl-Duft und leicht betrunken von einer ganzen Schachtel Jägermeister wird Romeo nostalgisch. Soll er am Ende gar nicht mehr zurück nach Wien, wo die Menschen zwar liberaler - aber leider auch fader sind? Ist doch das Dorf hier seine wahre Heimat? Was ist denn Heimat überhaupt? Kann man auf sein Vaterland stolz sein, wenn man seinen eigenen Vater nicht kennt?
In seinem zweiten Kabarett-Programm „HEIMWEH“ spricht Romeo Kaltenbrunner über sein Aufwachsen am Land, und wie es ist, wenn man fremder aussieht, als es der eigene Familienname und der Dialekt vermuten lassen.
Homepage von Romeo Kaltenbrunner
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70 Jahre auf der Welt und 45 Jahre auf der Bühne. Grund genug, um sich neue Freiheiten zu erlauben. In seinem Jubiläumsprogramm WIE ES MIR GEFÄLLT spaziert Andreas Vitasek durch seine Programme, mischt Altbewährtes mit brandneuem Material, improvisiert, streut Theaterszenen ein und liest noch nie gespielte eigene Texte. Es gibt nur eine Regel: Kein Abend soll so werden wie der andere.
Homepage von Andreas Vitásek
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In seinem neuen Solostück, dem satirischen Ein-Mann-Theater namens „GLEICH“, schlüpft Alfred Dorfer, wie man es von ihm kennt, elegant in raschem Wechsel in die unterschiedlichsten Figuren. Wir bekommen auf der Bühne neben Großmüttern, Wirten auch Bären, Karpfen oder Sonnenblumen zu sehen. In „GLEICH“ wird mit zahlreichen erzählerischen und zeitlichen Exkursen eine Geschichte erzählt. Dürfen wir das Gesehene für bare Münze nehmen? Die Zeitebenen verschwimmen ineinander, Poesie und Wortwitz, Philosophie und Phantasie ebenso.
Im deutschen Sprachraum ist der Satiriker mit dem Hang zu gesellschaftspolitischen Themen mit seiner charakteristischen Darstellungsform einzigartig. Eine Pantomime- und Schauspielausbildung kommt dem Wiener dabei zu Gute. Mit sympathischer Souveränität und viel Selbstironie nimmt Alfred Dorfer als genauer Beobachter unseres Alltags gesellschaftliche Strömungen als rhetorischer Bruder Leichtfuß aufs Korn. Vergnüglich und gekonnt spielt er mit seinem Publikum. Nichts und niemand ist vor seinen unerwarteten Gedankengängen sicher.
Der Gedankenturner Alfred Dorfer ist legendär für seinen bitterbösen Humor und seinen gnadenlosen Blick und hat durch eine charakteristische Darstellungsform seinen persönlichen Stil gefunden, den viele als unvergleichlich ansehen. Dieser Meinung waren auch Jury-Mitglieder des Deutschen Kleinkunstpreises, des Deutschen und des Bayerischen Kabarettpreises, mit denen er genauso ausgezeichnet wurde, wie mit dem Schweizer Kabarett-Preis Cornichon. Zudem hat er Erfahrung als Schauspieler, Buchautor, Regisseur und langjähriger Late-Night-Talker.
Homepage von Alfred Dorfer
Alle Termine
Ist das Handy upgedatet? Der Laptop aufgeladen? Nein? Schade, dann bleibt die Kaffeemaschine leider gesperrt, denn ohne zuvor eine Online Werbung sehen zu müssen, gibts auch keinen Kaffee. Pech.
Willkommen im neuen Alltag, willkommen im nächsten Level der häuslichen Selbstoptimierung.
Weinzettl & Rudle – seit Jahrzehnten verlässliche Seismografen des Beziehungs-Wahnsinns – haben festgestellt: Der Ehe-Irrsinn braucht uns nicht mehr, er läuft inzwischen vollautomatisch.
Unsere neue Aufgabe? Als Statisten durch den Alltag zu taumeln und so zu tun, als hätten wir noch Einfluss.
Haben wir nicht. Aber wir können darüber lachen.
Homepage von Weinzettl & Rudle
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Er war in Therapie, hat meditiert, Grenzen gesetzt und Bedürfnisse kommuniziert. Er hat an sich gearbeitet. Ganz dumme Idee, kann er niemandem empfehlen. In seinem neuen Bühnenprogramm „Zutiefst oberflächlich" stellt er sich nun die Frage, die unsere Zeit beherrscht: Müssen wir das alles wirklich?
Wir sollen früher aufstehen, besser schlafen, mehr Sport machen, journalen, an unseren Glaubenssätzen arbeiten und dabei natürlich auch noch ausreichend Wasser trinken. Aber vielleicht muss man gar nicht jeden Tag ein bisschen besser werden. Womöglich darf man sogar ein kleines bisschen schlechter werden: Einen Termin absagen, drei Stunden auf dem Sofa liegen und dabei glücklich seufzend Pizza essen.
Mit gewohnt bissigem Humor, persönlichen Anekdoten und viel Selbstironie geht es um Social Media, schlechte Gewohnheiten, gute Ausreden und einen zunehmend erfolglosen Versuch, ein besserer Mensch zu werden. Dabei verteidigt Buchinger all jene vermeintlich oberflächlichen Freuden, die zwischen Morgenroutine, Schrittziel und Achtsamkeitsübung gerne untergehen und stellt die vielleicht wichtigste Frage überhaupt: Was, wenn mit uns eigentlich schon alles halbwegs in Ordnung ist?
Ein Abend zum Mitlachen, Abschalten und gepflegten Liegenlassen der eigenen To-do-Liste. Denn eines weiß Buchinger sicher: Man muss nicht immer an sich arbeiten. Manchmal darf man auch einfach zutiefst oberflächlich sein.
Homepage von Michael Buchinger
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Wenn Gery Seidl mit seiner Tochter für die Schule lernen würde, wären zwei Dinge ziemlich schnell geklärt:
Erstens, das Schuljahr wird spannend.
Und zweitens, das Schulsystem hat seit seiner eigenen Schulzeit offenbar keinen Grund gesehen, etwas dazuzulernen.
Beruhigend eigentlich. Eine Konstante. Während sich sonst alles verändert. Einzig der Hund. Schaut dich verliebt an und will einfach nur Hund sein. Ein Vorbild. Und trotzdem ist immer was los. Aber das ist es ja. Muss wirklich immer etwas los sein? Muss das Leben ständig etwas liefern?
Offensichtlich, denn „Nix ist Nie”!
Begleiten Sie Gery Seidl oder besser sein Bühnen-Ich auf einen Spaziergang durch seinen Kopf. Dorthin, wo aus scheinbar banalen Beobachtungen große Fragen werden und wo sich Alltag und Wahnsinn die Hand geben.
Wo Witz und Wort miteinander streitbar in Liebe wohnen.
Homepage von Gery Seidl
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Herrschaftszeiten! Der Berni Wagner wieder. Macht wieder Slapstick mit Sprache. Verbales Jiu-Jitsu. Feine Klinge und so weiter, sowieso - aber alles nur Selbstverteidigung versteht sich. Seit ihm gesagt wurde, dass auch in ihm ein Monster schlummert, klammert sich Österreichs beliebtester Zottelfrisurträger mit Zähnen und Klauen an seinen Humor. Nur so kann er seine Angst lang genug bezähmen um sich auf die Suche nach dem Ungeheuer zu machen: Irgendwo da drin muss es doch sein - Oder?
Homepage von Berni Wagner
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Die Wiener Wochenzeitung FALTER hat in den letzten Jahren einige der größten Korruptionsfälle des Landes aufgedeckt. Beim Gastspiel im Stadtsaal präsentiert der FALTER aktuelle Diskussionen und relevante Recherchen zu Themen aus Politik, Kultur, Natur, Medien und dem Stadtleben - wie eine Zeitung, nur eben im Theater. Auf der Bühne stehen Redakteurinnen und Redakteure rund um Chefredakteur Florian Klenk, sowie prominente Gäste.
Die Veranstaltung wird vom Falter fotografisch festgehalten.
Homepage von Falter Arena
Thema am 18. November 2026: Politischer Islam: Realität in Österreich oder politischer Spielball?
Über die Gefahr und politische Sprengkraft eines gesellschaftlichen Phantoms
Akt 1 – Mouhanad Khorchide: Der Islam und die starken Männer
Der islamische Theologe Mouhanad Khorchide spricht über über traditionelle Männerbilder, religiöse Macht und das Patriarchat im politischen Islam.
Warum halten sich patriarchale Männerbilder im Islam so hartnäckig, und wie wird Religion genutzt, um männliche Vorherrschaft zu legitimieren? Der islamische Theologe Mouhanad Khorchide („Jenseits der Härte“) hinterfragt traditionelle Geschlechterrollen und zeigt, wie ein Islam jenseits autoritärer Machtstrukturen aussehen könnte.
Akt 2 – Kenan Güngör: Was muslimische Jugendliche gefährdet
Warum Salafisten Jugendliche beeinflussen und liberale Muslime unter Druck geraten.
Die Gefahr des politischen Islam kommt laut dem Soziologen Kenan Güngör nicht nur von den viel diskutierten Muslimbrüdern, sondern zunehmend aus salafistischen Milieus – und trifft zuerst liberale Musliminnen und Muslime. Was seine neue Wertestudie über die Einstellungen Jugendlicher verrät und warum die öffentliche Debatte am eigentlichen Problem vorbeigehen könnte, bespricht er der stellvertretenden Chefredakteurin des FALTER, Eva Konzett.
AKT 3 – Politischer Islam: Gefahr oder Feindbild?
Zwischen Islamismus, antimuslimischem Rassismus und umstrittenen Verboten: Wie Österreich über den Islam streitet.
Die ÖVP macht Druck, den politischen Islam zu verbieten – die FPÖ tat das schon vor Jahren. Wie sinnvoll sind Verbote – Stichwort Kopftuch – und wann wird die Debatte zum Einfallstor für antimuslimischen Rassismus? Eine Diskussion über Integration und Verbote, sowie die verfassungsrechtlichen Grenzen staatlicher Eingriffe. Eine Podiumsdiskussion mit Lisa Fellhofer, Ruşen Timur Aksak, Mouhanad Khorchide, moderiert von Florian Klenk.
Mit musikalischer Begleitung von Anna Mabo
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Zwischen Mixtape und Bandsalat
Nach dem ausverkauften Erfolgsprogramm „Die 50+ Jahre Austropop Revue“, begibt sich Katharina Straßer auf eine musikalische Zeitreise in die 90er – dorthin, wo die REC-Taste heilig, der Bleistift unverzichtbar und der Fruchtzwerg noch gesund war. Gemeinsam mit der Spicy Backstreet Band erinnert sie sich zwischen Diddl Maus, Baywatch und Tschisi Eis an ihr Erwachsenwerden: Von ersten Schwärmereien, großen Gefühlen, kleinen Dramen und den eigenen Mixtapes für genau diese Lebenslagen. Nostalgisch, humorvoll und berührend – ein Abend für alle, die noch wissen, oder wissen wollen, warum man damals für Salat einen Bleistift brauchte, „bis es dunkel ist“ eine gültige Uhrzeit und eine Geisterfahrermeldung der Endgegner des Mixtapes war.
Katharina Straßer - Gesang
Geri Schuller - Klavier
Hanna Pichler - Gitarre und Geige
Erich Buchebner (alias „Ricky Gold“) - Bass
Bernhard Egger - Schlagzeug
Homepage Katharina Straßer
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Fitness-Experten, Eltern-Berater, KI-Propheten, Schlaf-Optimierer, Zimmerpflanzen-Psychologen, Wespen-Flüsterer und Erbsenmilch-Sommeliers.
Die Welt ist voller (männlicher) Bescheidwisser.
Ich hingegen verliere mit jedem Lebensjahr an Klarheit.
Am klügsten war ich vermutlich im Kreißsaal.
Moses teilte das Meer, ich teile mit Ihnen meine Zweifel.
Wer nach diesem Programm mehr weiß, der hat nicht richtig zugehört.
Damit platzt er wohl, mein großer Traum vom Nebenerwerbs-Guru.
Ein Abend, der beweisen möchte, dass die Nachfreude die schönste Freude ist.
Homepage von Klaus Eckel
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Wie aus dem Nichts ist Benedikt Mitmannsgruber über Nacht 30 geworden.
Umgeben von Wald, Kühen und Bauernhöfen lässt er die letzten Jahre Revue passieren.
Auf dem Dachboden seines Elternhauses entdeckt er ein vergilbtes Album, in dem sich ein Stammbaum seiner Familie befindet.
Für Benedikt Mitmannsgruber beginnt damit eine furiose Reise durch die Vergangenheit seiner Familie und durch seinen eigenen absurden Alltag.
Die Reise beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts in einem kleinen Dorf an der tschechischen Grenze. Dort entscheiden sich Benedikt Mitmannsgrubers Urgroßeltern dazu, 15 Kinder zu bekommen. In den 1960er Jahren werden Benedikt Mitmannsgrubers Eltern geboren. Sie verbringen ihre Kindheit neben dem Eisernen Vorhang in der tiefsten österreichischen Provinz. Keiner weiß so richtig, ob der kleine Streifen Land eigentlich zu Tschechien oder zu Österreich gehört. In den 1990er Jahren fällt der Vorhang und Benedikt Mitmannsgrubers Eltern entschließen sich, einen Sohn zu zeugen. Dieser wird in eine Welt geboren, in die er nie so richtig hineinpasst, die er aber mit all ihren schrulligen Bewohnern und Eigenheiten trotzdem liebt.
Eine Hommage an das Aufwachsen im Nirgendwo. Eine Liebeserklärung an die vergessenen Kaffs. Eine Reise in die eigene Vergangenheit. Ein skurriler Blick auf unsere Gesellschaft und auf eine aus den Fugen geratene Welt.
Benedikt Mitmannsgrubers drittes Programm 1996 ist seinen zwei Eltern und vier Großeltern gewidmet. Trotz schwierigem Aufwachsen am Ende der Welt mit wenig Perspektiven formen sie Benedikt Mitmannsgruber zu dem, der er heute ist!
"Hallo Publikum! Die Show wird unter Umständen mitgefilmt. Ausschnitte davon könnten auf Instagram, Tik Tok oder Onlyfans hochgeladen werden!:) Viel Spaß und eine wunderbare Vorstellung wünscht euch, Benedikt Mitmannsgruber"
Homepage von Benedikt Mitmannsgruber
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Die abenteuerlichen Fall- und Familiengeschichten des Arztes Christian Reiter verbinden sich zu dem Porträt eines faszinierenden Universalgelehrten, der unsere Gesellschaft am Seziertisch erlebt und sie gemeinsam mit Florian Klenk obduziert.
In seinem Studierzimmer sammelt Christian Reiter Schädel, Haare, Larven, Mumien und Totenmasken. Als Falter-Chefredakteur Florian Klenk diese Schätze sieht, entdeckt er die Abgründe des Menschen und die Überzeugungskraft der Wissenschaft.
»Man könnte dieses Buch schaurig nennen oder eine Feier der Wissenschaft und des menschlichen Geistes. Man liest es mit angehaltenem Atem und denkt über Leben und Sterben danach anders.« (Daniel Kehlmann)
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Ehefrau ist Maria zwar noch nicht, aber ein Hochzeitskleid hat sie sich für den Anlass trotzdem schon mal gekauft und wenn man es genau nimmt war Maria auch bei ihrem 1. Programm „JUNGFRAU“ keine Jungfrau mehr und bei ihrem 2. Programm „MEHRJUNGFRAU“, auch keine Mehrjungfrau. Tradition verpflichtet: Titel und Realität dürfen sich gern widersprechen.
Was allerdings klar ist: Viele Freundinnen und Freunde von Maria heiraten – und natürlich fragt sie sich dabei, ob sie das für sich selbst auch will oder ob das Konzept der Ehe mittlerweile etwas outdated ist? Will sie den Staat mit in die Beziehung holen und was ändert sich in der Beziehung wenn man eh schon seit 6 Jahren zusammen ist? Hat man dann einfach noch weniger Sex?
Natürlich bleibt es nicht nur beim Thema Ehe. Das Programm ist thematisch so bunt wie ein Buffet, bei dem niemand weiß, was als Nächstes serviert wird, aber alles knallt. Vielleicht stößt man auch mal auf, aber genau das möchte Maria. An Grenzen gehen, Tabuthemen ansprechen. Es wird mal feministisch, mal peinlich und auch ihre eigenen Unzulänglichkeiten kommen nicht zu kurz. Alles immer im typischen Maria Stil: Trocken, derb, schamlos, manchmal herrlich albern und vor allem: lustig.
Homepage von Maria Clara Groppler
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Jeder war’s mal, viele sind es. Viele wollen’s, wenige lang. Mickie besingt es und Han heißt so. SOLO. Erstmals hat es auch Paulus erwischt: Nach zwei bahnbrechenden Programmen mit seinem kongenialen Bruder muss er diesmal alleine ran. Er nutzt dies, um für alle Suchenden da draußen aufzuarbeiten, wovon er viele hatte: Dates. Das häufigst anvisierte Minenfeld dieser Welt. Anhand von fünf überlebten Tinder Dates werden Fehler, Red Flags und vor allem die eigene Vergangenheit aufgearbeitet. Von Opernball mit DJ Ötzi bis Maturareise Exzess, all die Storys, die im Zuge dieser Treffen erzählt wurden, landen nun gesammelt auf der Bühne. Ob das eine gute Idee ist?
Homepage von Dr.Bohl
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Jeder war’s mal, viele sind es. Viele wollen’s, wenige lang. Mickie besingt es und Han heißt so. SOLO. Erstmals hat es auch Paulus erwischt: Nach zwei bahnbrechenden Programmen mit seinem kongenialen Bruder muss er diesmal alleine ran. Er nutzt dies, um für alle Suchenden da draußen aufzuarbeiten, wovon er viele hatte: Dates. Das häufigst anvisierte Minenfeld dieser Welt. Anhand von fünf überlebten Tinder Dates werden Fehler, Red Flags und vor allem die eigene Vergangenheit aufgearbeitet. Von Opernball mit DJ Ötzi bis Maturareise Exzess, all die Storys, die im Zuge dieser Treffen erzählt wurden, landen nun gesammelt auf der Bühne. Ob das eine gute Idee ist?
Homepage von Dr.Bohl
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Simon liebt’s mit Überschall,
Mit Pauken, Blitzen, Donnerknall
Er frühstückt Chili, pur und roh,
und sagt klar, logisch, sowieso!
Simon liebt das Jetzt sofort!,
Am besten hier, am liebsten dort.
Er gähnt im Sprint, er träumt im Lauf,
Und steht vor’m Weckerklingeln auf.
Simon liebt das Tempo sehr
Doch Manuel, den liebt er mehr.
Manuel liebt das leise Lachen,
Durchdachte, gut geplante Sachen.
Er bügelt Hemden mit System,
Und findet das auch nicht extrem.
Er liebt Notizen, fein sortiert,
Hat selbst den Zufall archiviert.
Er liebt ein Buch mit Eselsohr,
Und liest den Klappentext noch vor.
Das alles liebt der Manuel sehr
Doch seinen Simon liebt er mehr.
Die Liebe und die Demokratie sind in der Krise. Das werden Simon Schwarz und Manuel Rubey auch nicht ändern können. Dennoch haben sie es sich zum Ziel gesetzt, lieben wieder als Tätigkeitswort zu begreifen.
Ab Januar 2027 präsentieren sie ihr zweites gemeinsames Bühnenprogramm. Wilde Melodien und große Gefühle treffen auf kleine Alltagskatastrophen und münden doch immer wieder in der Frage, wie wir das hinbekommen können, uns trotz allem immer wieder für die Liebe zu entscheiden.
Schwarz & Rubey auf Instagram
Homepage von Schwarz & Rubey
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